Martina Hüter
Martina Hüter

Ärztin,
Psychosomatische Medizin,
Psychotherapie,
Medizinische Hypnose
Mehrjährige klinische Erfahrung, zuletzt in der Position als Oberärztin in der Felsenland Klinik Dahn (Fachkrankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin mit Schwerpunkt Hypnotherapie). Arbeitsschwerpunkte im klinischen Bereich: Depressive Erkrankungen, Zwänge, "Burnout-Syndrom", Angsterkrankungen, psychosomatische Beschwerden, Essstörungen, sog. Borderline-Syndrome sowie Posttraumatische Belastungsstörungen (hier insbesondere nach sexualisierter Gewalt in der Kindheit). Neben tiefenpsychologisch fundierter Einzel- und Gruppentherapie Teilnahme an zahlreichen traumatherapeutischen Fort- und Weiterbildungen (u.a. Innere-Kinder-Rettennach, Gabriele Kahn, Ego-State-Therapie, EMDR). Das hypnotherapeutische, lösungsorientierte Konzept wird durch viele weitere Elemente wie z.B. Interventionen aus dem Bereich der Energetischen Psychologie (u.a. MET Klopftherapie nach Rainer Franke) sowie aus der Systemischen Therapie ergänzt und rundet unser umfassendes Behandlungskonzept ab. Menschen sind verschieden, und was dem einen hilft, kann für den anderen weniger passend sein. Statt ein Modell der Behandlung psychischer Erkrankungen als "wahr und richtig" anzusehen, möchte Frau Hüter verschiedene Perspektiven einnehmen, um so von Begegnung zu Begegnung zu entscheiden, welche Art der Intervention die passende zur Behandlung des jeweiligen Patienten ist. Sehen Sie sich ermutigt, aus dem Reichtum verschiedener Ansätze für Transformation und Heilung Ihren speziellen Ansatz zusammen mit Frau Hüter zu finden.

Frau Hüter und Frau Ming leiten zudem psychotherapeutische Gruppen in unserem Hause.
Die Gruppentherapie stellt ein besonderes "setting" der Psychotherapie dar:
Mit einem Therapeuten zusammen besprechen, analysieren, bearbeiten und lösen eine bestimmte Anzahl von Patienten/innen (i.d.R. 8-10 Patienten; unter Coronabedingungen reduzierte Gruppengröße) Probleme der jeweilig bestehenden psychischen Störung (z.B. Depressions- und Angsterkrankungen).
Zuletzt konnte in wissenschaftlichen Studien eindeutig bestätigt werden, dass eine Gruppentherapie durchaus so effektiv wie eine Einzeltherapie sein kann.
Auch viele weitere Vorteile bestäken uns darin, unseren Patienten neben der Einzeltherapie eine solche Therapie in der Gruppe anzubieten.


Die Psychotherapiegruppe setzt sich aus Frauen und Männern zusammen und ist offen, d.h., wenn ein Patient die Gruppe verlässt, kann ein neuer Patient der Gruppe beitreten.
Ob diese Therapieform geeignet für den jeweiligen Patienten erscheint oder einer Einzeltherapie sogar überlegen sein könnte, wird in einem grundlegenden und ausführlichen Arztgespräch erörtert bzw. festgelegt!
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